Nachhaltigkeit praktisch

18. Januar 2012
Tipp für zu Hause
Schließen Sie in der Nacht Vorhänge, Roll- und Fensterläden.
Damit können Sie Wärmeenergie sparen,
da weniger Wärme aus dem Raum entweichen kann.
Und Sie können Energiekosten 
sparen.

 

6. Dezember 2011
Mitarbeitende im Blick
Treffen der Nachhaltigkeitsbeauftragten bei Dienste für Menschen

Wie steht es um die Unternehmenskultur, die Vorbildfunktion von Vorgesetzten, wie werden Positionen besetzt? Die Nachhaltigkeitsbeauftragten bei Dienste für Menschen (DfM) griffen diese Fragen im Jahr 2011 auf. „Kamingespräche“ sorgten für Austausch und Transparenz: Die DfM-Geschäftsführung lud Mitarbeitende in den Regionen zum direkten Dialog „am Kamin“ ein. „Die Gespräche sind ein Erfolg und werden fortgesetzt“, beschreibt Bernhard Udri die Idee der Nachhaltigkeitsbeauftragten.

Das Jahresnachhaltigkeitsthema 2011 „Mitarbeitende im Blick“ wird im Jahr 2012 weiter fortgesetzt. Ein wichtiges Thema sind Auszubildende, deren Betreuung und Werbung.

Neuer EMAS-Zyklus in Vorbereitung

Die Arbeit im Nachhaltigkeitsmanagement EMASplus ist in Zyklen von jeweils drei Jahren aufgeteilt. Während dieser Zeit werden die selbst gestellten Verbesserungsprogramme abgearbeitet. Derzeit sind die Programme aus dem Jahr 2009 gültig, welche in 2012 ihren Abschluss finden. Die 13 Teilnehmer im Arbeitskreis Nachhaltigkeit bereiten sich deshalb auf den neuen Auftakt vor.

Auch in 2012 ergreifen die Nachhaltigkeitsbeauftragten wieder die Chance, eine der beiden jährlichen Zusammenkünfte für eine praktische Exkursion zu nutzen. „Die EMAS-Exkursion unterstützt unsere Aufgabe als Beauftragte für Nachhaltigkeit sehr“, betont auch Bernhard Udri, Koordinator und Projektverantwortlicher für das Thema Nachhaltigkeitsmanagement bei Dienst für Menschen.

Kontakt: BUdri@udfm.de

24. Oktober 2011
öko - fair - regional einkaufen und beschaffen
Ein lohnenswerter Weg
Für alle interessierten Menschen in Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Kommunen fand am Samstag von 10-17 Uhr im Pflegezentrum Stuttgart-Münster eine Veranstaltung statt zum Thema: öko - fair - regional einkaufen und beschaffen. Rund 60 Menschen ließen sich einladen. Regionalleitung Brigitte Martin, Dekan Eckart Schultz-Berg und Bezirksvorsteherin Renate Polinski führten in den Tag und ins Thema ein. Der Praxisbericht der Kirchengemeinde Kißlegg und der des Unternehmens 'Dienste für Menschen' machten deutlich, dass es sich lohnt diesen Weg zu gehen, ja dass so der Weg der Zukunft aussehen wird. Das Programm des Tages wurde umrahmt von einem exzellenten ökofairen und regionalen Buffet und von Ausstellungs- und Infoständen.

4. Juli 2011
Zukunft einkaufen
Den Beschaffungsbereich KFZ nochmals genauer anschauen
Nachhaltigkeitsbeauftragte und Vertreter aus den DfM-Regionen trafen sich im Pflegezentrum Stuttgart-Münster um gemeinsam über das Thema Beschaffung zu sprechen.
Die Fach- und Führungskräfte analysierten anhand von Leitfäden, die aus dem Projekt „Zukunft einkaufen“ zur Verfügung standen, die Beschaffungsbereiche Bürobedarf, Außenanlagen, Küche, medizinischer Sachbedarf, Hauswirtschaft, Reinigung und Wäscherei, sowie Finanzen, Abfallentsorgung, Fuhrpark und Energie.
Als Ergebnis entstand eine Sammlung von Handlungsoptionen. Ein neuer Vorschlag lautete, den Bereich KFZ nochmals zu durchleuchten. Außerdem werden die Bestellungen des Bürobedarfs auf nachhaltige Beschaffung hin überprüft.
Das Projekt "Zukunft einkaufen" wird von der Bundesstiftung Umwelt gefördert und geht in diesem Jahr in die konkrete Umsetzungsphase. Dienste für Menschen ist Projektteilnehmer. Mehr Informationen hier.

17. Mai 2011
Unser tägliches Brot gib uns heute
Für die Herstellung von Kartoffelpüree-Pulver wird jede Menge Energie verbraucht. Der CO2 Ausstoss für ein Portion entspricht einer 40 km langen Autofahrt... Das überraschte die rund 60 Führungskräfte von Dienste für Menschen, die sich Eindrücke und Informationen zu einem weit gespannten Themenbereich verschafften: Landwirtschaft, Lebensmittelerzeugung, Gentechnik und Naturschutz standen auf dem Programm einer zweitägigen Exkursion in die Region Mittelfranken. Auch wenn die Frage danach, welche Energiepflanzen schon bald fossile Energieträger ersetzen im besuchten Zuchtgarten noch nicht beantwortet wurde - Anregungen nahmen die Teilnehmer mit.

4. März 2011
Ökostrom bei Dienste für Menschen
Strom aus Wasserkraft ist Ökostrom, denn bei seiner Erzeugung entsteht kein klimaschädliches Kohlendioxid. Seit Januar 2011 bezieht Dienste für Menschen in allen Einrichtungen Strom aus Wasserkraft - also Ökostrom. Lieferant ist die KSE Gesellschaft zur Energieversorgung der kirchlichen und sozialen Einrichtungen mbH.

Die KSE wird von den vier großen Kirchen Baden-Württembergs getragen und hat als Energieversorger ihren Focus auf kirchliche und soziale Einrichtungen. „Wir freuen uns nun in einer Einkaufsgemeinschaft im kirchlich-diakonischen Verbund zu sein. Damit haben wir die wirtschaftliche Möglichkeit, unsere Einrichtungen mit CO2-freiem Strom zu versorgen“, erläutert Rainer Freyer, Leiter des Bereichs Einkauf in den Zentralen Diensten bei Dienste für Menschen.

Der Umstieg auf den Anbieter KSE verbessert die Umweltbilanz der Einrichtungen von Dienste für Menschen erheblich. Noch besser als Ökostrom beziehen ist jedoch das Strom sparen: Im Vergleich zum Jahr 2005 verbraucht das gesamte Unternehmen beim Betrieb der Einrichtungen jetzt jährlich rund 370.000 Kilowattstunden weniger Strom. Weitere Informationen zur KSE hier.

18. Februar 2011
Ökofaire Beschaffung auf den Weg gebracht
„Zukunft einkaufen“ – so lautet ein aktuelles Projekt des Instituts für Kirche und Gesellschaft, bei dem es um ökologische und faire, kurz: ökofaire Beschaffung in kirchlichen Einrichtungen der Alten,- Behinderten- und Jugendhilfe geht. Im Rahmen des EMASplus - Nachhaltigkeitsmanagements nimmt Dienste für Menschen an dem Projekt teil.

„Ziel ist es, das praktische Einkaufsverhalten in den Einrichtungen zu optimieren. Daher sind unsere Fragen auch ganz pragmatisch ausgerichtet“, so Projektleiterin Birgit Weinbrenner. Wie hoch ist der Anteil ökologisch angebauter und regionaler Lebensmittel? Wie häufig wird die Bettwäsche gewechselt? Was macht den größten Teil des Mülls aus?
Bei der Besichtigung des Pflegezentrums Stuttgart-Münster verschaffte sich das Team einen ersten Überblick über die wichtigen Themen in einer Pflegeeinrichtung. Als konkrete Arbeitsfelder identifizierten die Projektverantwortlichen Verbesserungspotential bei der Beschaffung von Pflegeverbrauchsmaterial, der Abfallentsorgung und der Wäschereinigung. Gut aufgestellt ist Dienste für Menschen bereits bei der Beschaffung von regionalen Lebensmitteln und bei der Beschaffung von Ökostrom. Ein Projektzeitplan sieht vor, dass im Frühjahr 2011 konkrete Verbesserungsvorschläge geprüft werden. Mehr zu Zukunft einkaufen.

SitemapImpressum