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Gabriele Ehrmann /
Heike Schneider
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Haußmannstraße 103 a
70188 Stuttgart

Tel.: 0711 268 79 - 149

E-Mail: GEhrmann@udfm.de HSchneider@udfm.de

Aktuelles

8. Mai 2013
Bergmarathon zugunsten von Brot für die Welt
100 Meilen - 10 000 Höhenmeter - In drei Tagen von Meran nach Oberstdorf
Herbert Paulus, Leiter des Finanz- und Rechnungswesens bei Dienste für Menschen, hat die besondere Fähigkeit extreme Märsche zu bewältigen. In nur drei Tagen bezwingt er in hochalpiner Umgebung die 100 Meilen und 10.000 Höhenmeter zwischen Meran und Oberstdorf.

Herbert Paulus möchte gern, dass hilfsbedürftige Menschen von seiner Fähigkeit profitieren. Er läuft deshalb für Brot für die Welt. Wir unterstützen ihn dabei und bitten Sie herzlich um Spenden unter:

„100 Meilen Bergmarathon“
Anlassnummer 2324
Konto 3131
Bankleitzahl 520 604 10
Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel

Wir laden Sie ein, die Strecke im Geiste mitzugehen:
Die erste Etappe beginnt am 20. Juni oberhalb von Meran am Hochganghaus auf einer Höhe von 1839 Metern und führt zur Similaun Hütte (3.019 m). Dort wird Herbert Paulus übernachten.

Am zweiten Tag erreicht er die Braunschweiger Hütte auf 2.759 Metern, um anschließend ins Piztal abzusteigen. Der klassische Wanderer nimmt sich für die Strecke von Meran nach Oberstdorf zehn Tage Zeit und fährt dabei in der Regel die 30 Kilometer durch das Piztal mit dem Bus. Herbert Paulus verzichtet gern auf den Bustransfer und läuft entspannt weiter. Am Abend des dritten Tages wartet die Kemptner Hütte (1.844) auf den Sportler.

Das Ziel des Extremlaufes ist Oberstdorf. Am Sonntag, 23. Juni werden wir um 10 Uhr zusammen mit der Gemeinde in Oberstdorf Gottesdienst feiern, und Herbert Paulus wird zu diesem Gottesdienst in die Evangelische Christuskirche kommen.

Wir bitten Sie freundlich, Brot für die Welt zu unterstützen.
Wir kennen in unserem Land in der Gegenwart – Gott sei Dank – keine Hungersnöte, während in anderen Regionen dieser Erde fast eine Milliarde Menschen Hunger leiden. Es ist genug für alle da, wenn wir es nur entsprechend aufteilen. Ein fairer Ausgleich kann gelingen, wenn wir etwas abgeben von dem, was wir in Fülle haben. Brot für die Welt und wir freuen uns über jeden Spendenbeitrag von Ihnen.

Wir freuen uns außerdem, wenn Sie den Läufer mit uns in Oberstdorf empfangen und am Sonntag, den 23. Juni um 10 Uhr in der Evangelischen Christuskirche, Freiherr von Brutscher Straße 7, 87561 Oberstdorf dabei sein können.

22. April 2013
Ehrenamtliches Netzwerk der Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg ausgezeichnet

Der bundesweite Wettbewerb "Das hilfreiche Alter in der Geriatrie" der Stiftung ProAlter zeichnete in Hamburg ein Esslinger Projekt mit dem zweiten Preis aus.

Die Freude war groß, als acht ehrenamtliche Dienste Preisgelder von insgesamt 25.000 Euro entgegennahmen: Die prämierten Dienste sind herausragende Beispiele für das freiwillige Engagement älterer Menschen in geriatrischen Krankenhäusern. "Das hilfreiche Alter in der Geriatrie" nennt die Stiftung ProAlter dieses Engagement.

Das "Ehrenamtliche Netzwerk in der Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg" wurde mit einem zweiten Preis und 5.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Das Preisgericht würdigte das umfangreiche Profil des ehrenamtlichen Dienstes, die Vielfalt der Angebote sowie die gute Einbindung in die Infrastruktur des Krankenhauses. Außerdem zeichne sich das ehrenamtliche Engagement in der geriatrischen Rehabilitationsklinik durch eine gute Vernetzung mit der Seelsorge innerhalb der Einrichtung, den Kirchengemeinden und der Stadt Esslingen sowie dem Landkreis Esslingen aus. Dies entsprach in besonderer Weise den Zielen des Wettbewerbs und lasse sich gut in geriatrische Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet übertragen.

Obwohl in den rund 400 geriatrischen Kliniken in Deutschland bereits vielfältige ehrenamtliche Hilfen erbracht werden, ist über ihre Rolle und Bedeutung wenig bekannt. "Die Stiftung ProAlter will durch Erfahrungen aus dem Wettbewerb nicht nur helfen, diese Lücken zu schließen", betonte der Vorsitzende der Stiftung, Prälat i.R. Rudolf Schmidt. "Vor allem wollen wir den Diskussionsprozess aufgrund der Erfahrungen aus dem Wettbewerb fortführen, was die ehrenamtlichen Dienste in geriatrischen Einrichtungen inhaltlich und organisatorisch auszeichnen sollte. Aus diesem Wissen sollen praxisnahe Materialien zur Gründung und Verbesserung solcher Dienste erarbeitet werden."

Den ersten Preis erhielten die Grünen Damen und Herren im Johanniter-Krankenhaus der Evangelischen Kliniken Bonn gGmbH. Der Wettbewerb wurde organisiert von der Stiftung ProAlter unter Mitwirkung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) und in Kooperation mit dem Bundesverband Geriatrie. Das hilfreiche Alter in der Geriatrie
Kontakt: SKoehler@udfm.de

12. April 2013
Mit der roten Nase -
Frühjahrsklausur bei Dienste für Menschen
„Jede Sache hat drei Seiten, eine gute, eine schlechte und eine komische“, so Karl Valentin. Leitende Mitarbeitende bei DfM haben sich bei der jährlichen Frühjahrsklausur zwei Tage lang der dritten, der komischen Seite gewidmet. Denn Humor ist ein Führungsfaktor, Humor ist die Schwester der Kreativität. Humor ist die gelassene Leidenschaft, die hilft leidvolle Situationen auszuhalten und mitzutragen. Humor ist eine Lebens- und Geisteshaltung. Das hat uns gereizt bei der Themenauswahl.

Dr. Josef Nuster, der Referent für den Einstieg, hat eine Dissertation mit dem Titel „Humor – Gottesgabe und Kind der Lebensfreude“ geschrieben. Sein authentischer Vortrag war durchsetzt von Witzen und führte die Gruppe von 60 Mitarbeitenden in ernstheiterer Weise durch die Struktur von Witzen, die Familie des Komischen und die Geschichte des Humors.

Klinikclown Ludger Hoffkamp machte uns mit Regeln der Komik vertraut. Dazu zählen der Perspektivwechsel und der Mut Ungewöhnliches zu denken und zu tun. Aber auch das Kind in uns als Ressource zu entdecken. Der katholische Theologe schaffte es, dass Tränen der Freude flossen, die bekanntlich reinigende Wirkung haben.

Udo Berenbrinker, der Leiter einer Clownschule, stellte schließlich die Körperarbeit in den Mittelpunkt. Mit unserem ganzen Körper zeigen wir Freude, Trauer, Liebe und Wut. Über Emotionen lassen sich Beziehungen knüpfen zu Menschen, die z. B. kognitiv dazu nicht mehr in der Lage sind.

Mit roter Nase, dem emotionalen Airbag, lässt sich die komische Seite der Welt leichter entdecken. Das haben wir ausprobiert. Der humorvolle Blick kann wohltuend und befreiend sein. Er schafft Verbindung auf emotionaler Ebene; er macht zugleich demütig. Der Clown lacht in der Regel nicht über andere, sondern zeigt seine eigenen Schwächen, er macht sich selbst zum schwächsten Glied, damit andere sich gut fühlen können. Insofern macht er sich stellvertretend zum Narren.

Die Klausurtagung in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein hat vieles zum Klingen gebracht. Man kann gespannt sein, was sich daraus entwickelt im Blick auf die Unternehmenskultur oder auch die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen. 

Integrierte Versorgung Pflegeheim gestartet

Esslingen, 6. Februar 2013
Zusammenarbeit von Hausärzten und Pflege gestärkt
"Integrierte Versorgung Pflegeheim" mit Esslinger Hausärzten im Pflegestift Kennenburg gestartet
Der Visitenplan ist in Kraft - Pflegekräfte, Angehörige und Bewohner können darauf zählen: an jedem Montag, Dienstag und Donnerstag sind die Esslinger Hausarztpraxen Dr. Böhm, Dr. Schneider und Dr. Slatosch im Pflegestift Kennenburg vor Ort. Was ist daran neu?
"Neu ist die vertragliche Basis, auf der diese Esslinger Hausärzte ihre Patienten bei uns versorgen. Für all das, was Hausärzte im Pflegeheim leisten, haben wir nun einen Rahmen geschaffen. Unser Pflegestift und die drei genannten Praxen arbeiten nach dem AOK-Modell "Integrierte Versorgung Pflegeheim" eng verzahnt zusammen.", führt Heimleiterin Charlotte Fiedler an.
Grundgedanke dieser Zusammenarbeit ist der Aufbau eines engmaschigen und qualitativ hochwertigen Versorgungsnetzes, das auf vertraglich vereinbarten Bereitschaftszeiten, abgestimmten Bereitschaftsplänen, Vertretungsregelungen sowie persönlichen Besuchen bei Pflegeheimbewohnern fußt. Netzwerktreffen mit den verantwortlichen Pflegekräften und eine enge Zusammenarbeit bei der Dokumentation stärken die Zusammenarbeit zwischen Arztpraxis und Pflege. Alle AOK-Versicherten, die am AOK-Hausarztprogramm teilnehmen, können diese Versorgungsleistungen in Anspruch nehmen.
Diese neue Versorgungsstruktur der AOK Baden-Württemberg wird seit zwei Jahren im Raum Stuttgart-Esslingen erprobt. Die beteiligten Pflegeeinrichtungen, der Hausärzteverband sowie der Ärzteverband MEDI begrüßen gleichermaßen die verbesserte Versorgung der Pflegeheimbewohner.
Weitere Kontakte und Informationen:
Pflegestift Esslingen-Kennenburg Heimleitung Charlotte Fiedler CFiedler@udfm.de
AOK Neckar-Fils ArztpartnerService Telefon 07021 - 721214 Integrierte Versorgung Pflegeheim (IVP)

Stuttgart, 4. Februar 2013
Peter Stoll bereitet Stuttgarter Kirchentag mit vor
Peter Stoll, Geschäftsführer der Dienste für Menschen gGmbH mit Sitz in Stuttgart, wurde von Landesbischof Frank Otfried July in den Lenkungsausschuss für den 35. Evangelischen Kirchentag einberufen. Der Kirchentag findet 2015 in Stuttgart statt. Der Ausschuss hat am 30. Januar seine Arbeit aufgenommen. Peter Stoll vertritt im Lenkungsausschuss Anliegen der Diakonie. In seiner früheren Tätigkeit als Oberkirchenrat begleitete Stoll auch bereits den letzten Stuttgarter Kirchentag im Jahr 1999.
Das Motto des Stuttgarter Kirchtags wird erst im Januar 2014 bekannt gegeben. "Soviel Du brauchst" ist der Leitgedanke des diesjährigen Evangelischen Kirchentags, der vom 1. bis 5. Mai in Hamburg stattfindet. Mehr als 100.000 Dauerteilnehmende werden dort erwartet.

25. Januar 2013
Hier kann man sich wohlfühlen
Kundenbefragung 2013 bei Dienste für Menschen (DfM)
"Insgesamt fühle ich mich hier wohl." Das lässt sich aus der aktuellen Kundenbefragung bei Dienste für Menschen ablesen, denn 95% der Befragten in DfM-Pflegestiften stimmten dieser Aussage zu. Und was ist, wenn es Probleme gibt? "Wenn ich ein Problem habe, nimmt sich ein Mitarbeiter Zeit für mich." Diese Aussage bejahten die Bewohner unserer Einrichtungen ebenfalls mit übergroßer Mehrheit und bestätigten ebenso deutlich, dass wir versuchen, auf Wünsche einzugehen.

Neben vielen positiven Rückmeldungen gibt es auch einige unerfüllte Kundenwünsche. Beispielsweise die Aussage "Ich kenne die Mitarbeiter, mit denen ich es zu tun habe, dem Namen nach", bejahten aktuell weniger Kunden gegenüber früheren Befragungen. Wir suchen derzeit nach Möglichkeiten, diese Aufgabe besser zu lösen. Im Kundenfragenkatalog heißt es auch: "Wenn ich ein neues Medikament erhalte, werden mir Grund und Wirkung mitgeteilt." Auch hier kann Dienste für Menschen noch besser werden. Wir arbeiten unter Einbeziehung der Hausärzte verstärkt daran, dass sich unsere Bewohner, die Angehörigen und Betreuenden gut informiert fühlen.

Alle zwei Jahre führt ein unabhängiges Institut im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsmanagements EMASplus eine Kundenbefragung durch. Mehr als 500 Bewohner, deren Angehörige und Betreuer beurteilten bei der aktuellen Befragung insgesamt 24 Aussagen.

Kontakt: Nachhaltigkeitsbeauftragter Bernhard Udri
Telefon 0711 268 79-174

24. Januar 2013
„Nachhaltig erfolgreich in der Diakonie“
Fachbeitrag von Peter Stoll
Das Sammelwerk „Nachhaltig wirtschaften – Wirtschaftsethische Reflexionen“ wurde auf einem Neujahrsempfang in der Evangelischen Kreditgenossenschaft Kassel e.G. (EKK) von Thomas Katzenmayer, Vorstandssprecher der EKK und Professor Dr. Stefan Jung, Studiengangsleiter Management, Ethik und Organisation an der CVJM-Hochschule Kassel, vorgestellt. Es handelt sich bei dem umfassenden Werk um Fachbeiträge renommierter Experten, die sich mit dem nachhaltigen Wirtschaften speziell in Kirche und Diakonie befassen. Insgesamt beteiligten sich 15 Autoren aus Wissenschaft und Praxis an dem Buchprojekt der EKK.

Welche Rolle spielt die Kirche für eine nachhaltige Wirtschaft? Was charakterisiert eine nachhaltige Unternehmensführung in der Diakonie? Mit der Bearbeitung dieser Fragen schließt der Sammelband eine Lücke in der Diskussion um nachhaltiges Wirtschaften.

Peter Stoll, Geschäftsführer bei Dienste für Menschen und Aufsichtsrat der EKK war bei der Buchpräsentation dabei. Sein Beitrag „Nachhaltig erfolgreich in der Diakonie – Das flächendeckende Nachhaltigkeitsmanagement bei Dienste für Menschen“ ist im Sammelwerk veröffentlicht. Das Buch ist beim Verlag V&R unipress in Göttingen erschienen.

Aufsichtsratsvorsitzender Robert Bachert

9. Januar 2013
Robert Bachert zum Aufsichtsratsvorsitzenden bei DfM gewählt
Thorsten Jakob wird Stellvertreter
Robert Bachert, Finanzvorstand des Diakonischen Werks in Württemberg, ist zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Dienste für Menschen gGmbH (DfM) gewählt worden. Der Diplom-Sozialpädagoge und Diplom-Betriebswirt Robert Bachert tritt die Nachfolge von Rainer Middel an, der nach 37-jähriger Tätigkeit in der württembergischen Diakonie und nach acht Jahren Aufsichtsratsvorsitz bei DfM in den Ruhestand gegangen ist.
Kirchenoberverwaltungsrat Thorsten Jakob ist zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt worden. Im Dezernat sieben des Oberkirchenrates der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ist Thorsten Jakob für Finanzplanung, Haushalt und Steuern zuständig.